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Heimatgefühle in Kolumbiens Kaffeeoase Salento

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Auf Salento freuten wir uns ganz besonders, denn hier würden wir nicht zu zweit die Zeit verbringen, sondern gemeinsam mit der lieben Laura aus Karlsruhe und ihrem Bruder Alex, die zeitgleich zu uns Kolumbien bereisen!

Die Abstimmung des Wo und vor allem des Wann lief ein wenig turbulent. Entgegen meiner ursprünglichen Vermutung, dass wir erst zum Ende von Lauras und Alex’ Urlaub Fuß auf kolumbianischen Boden setzen werden, waren wir tatsächlich mit unserer Rundreise bereits fast durch, als die beiden überhaupt erst angekommen waren. Doch da Jan und ich ein wenig Tempo aus unserer Reise rausnahmen und Laura und Alex an Tempo zulegten, konnten wir schlussendlich aus einem gemeinsamen Kaffeetrinken in Medellín vier Nächte in Kolumbiens Kaffeeregion zaubern!

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Von Medellín ins malerische Guatapé

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Von der einst gefährlichsten Stadt der Welt, Medellín, nahmen wir den Bus nach Guatapé, das an dem vermutlich malerischsten Stausee der Welt liegt: dem Embalse del Peñol. Klar, dass hier auch Pablo Escobar eine Finca besaß, die jedoch bei einem Attentat zerstört wurde. Er selbst konnte durch einen unterirdischen Fluchtweg entkommen. Übrigens sollte man seinen Namen in Kolumbien besser nicht laut in der Öffentlichkeit aussprechen, sondern Harry Potter-mäßig von Du-weißt-schon-wer reden.

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Reisetief in Cartagena

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Cartagena de Indias – die Schöne, die ummauerte Stadt, das koloniale Zentrum Kolumbiens. Die Straßen sind von Blumen gesäumt, die von den hölzernen Balkonen hinunter ranken. Die Fassaden bunt gestrichen. Und die berühmten Palenqueras, die Obstverkäuferinnen in sattgelben, roten oder orangefarbenen Kleidern, sind das i-Tüpfelchen dieses Bilderbuchkolumbiens.

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Wanderung zur verlorenen Stadt – Ciudad Perdida

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Die letzten vier Tage verbrachten wir in der Sierra Nevada de Santa Marta und sind zum Macchu Picchu Kolumbiens gewandert: der Ciudad Perdida. Durch tiefgrünen Regenwald, auf dessen Wegen einem immer wieder Angehörige des Kogi-Stammes entgegenkommen: Der Mann wahlweise ein Schweinchen oder ein Maultier vor sich hertreibend, die Frau barfuß und unablässig Körbe für Kokablätter häkelnd, gefolgt von einer zahllosen Kinderschar in weißen Kleidern. Zwischendurch geben die Bananenbäume wunderschöne Aussichten auf die endlose Sierra Nevada frei. Den Fluss Buritaca überqueren wir in einer an einem Seil hängenden Gondel und erblicken die Ruinenstätte, nachdem wir 1200 Steinstufen erklommen haben.

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Kickstart in Kolumbien: Durch die Wüste Guajira zum nördlichsten Punkt Südamerikas

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Gerade in Santa Marta angekommen, sah unser Plan eigentlich vor es langsam angehen zu lassen: Ein bisschen durch die Gassen schlendern, lecker essen, Sonne tanken und uns in Kolumbien eingewöhnen. Denn auch wenn wir nun schon ein paar Monate in Zentralamerika unterwegs sind und sich vieles ähnelt (der Hang zu Reis mit Bohnen zu jeder Mahlzeit, dass man grundsätzlich handeln muss, das fehlende Konzept der Pünktlichkeit…), hat doch jedes Land seine Eigenheiten.

Da wir für den Norden des Landes zwei Touren ins Auge gefasst hatten, gingen wir zu der Reiseagentur Magic Tour, deren Name mir zwar so gar nicht gefiel, aber die nunmal mit den besten Bewertungen aufwarten konnte. Mal fragen, wann wir die Touren denn am besten starten könnten. Antwort: Morgen. Um 4:30. So viel also zum Thema langsam angehen lassen.

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Freiwilligenarbeit im Nebelwald Costa Ricas

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Ich habe mir ja tatsächlich eine Bucketlist für unsere Reise angelegt, um mir immer wieder ins Bewusstsein zu holen, was ich alles erleben will. Zu meiner eigenen Überraschung haben wir die meisten Punkte auf der Liste bereits abgehakt: eine Langstreckenwanderung machenFlamingos sehenSurfstunden nehmenrichtig Spanisch lerneneinen Vulkan ausbrechen sehen… und ganz oben auf der Liste steht auch: Volunteering. Und genau dafür ist nun zwei Wochen in Costa Rica die Zeit reif!

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Lava-Feuerwerk in Antigua

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Nach fast einem Monat in Panajachel am Lago de Atitlán fuhren wir weiter nach La Antigua. Die Stadt ist das touristische Zentrum Guatemalas. Ich sag nur so viel: Hier gibt es einen McDonald’s, Burger King, Wendy’s, Subway, Dunkin Donuts… und hunderte anderer Cafés. Genau genommen ist die schöne koloniale Altstadt ausschließlich mit Unterkünften, Restaurants, Reiseagenturen und Souvenirshops aller Preisklassen gepflastert und hat mit Guatemala nichts am Hut.

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