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Mexiko

Highlights unserer zweimonatigen Reise durch Mexiko:

– karibische Strände von Cancún, Playa del Carmen und Tulum;
– die traumhaft schöne Insel Isla Holbox;
– Tauchen im Riff Arrecife Maya mit Stachelrochen, Ammenhaien und Schildkröten;
– Maya-Ruinen El Rey, Tulum, Cobá, Chichén Itzá, Ek Balam und Palenque;
– Kochkurs in Oaxaca;
– prehispanische Metropole Teotihucan;
– Tauchen und Baden in zahlreichen Cenotes
– Surfunterricht an den pazifischen Stränden von Puerto Escondido;
– Freilassen von Babyschildkröten;
– Wanderung mit Ausblick auf den Vulkan Popocatépetl;
– Besuch von Mexiko-Stadt, dem amtierenden Titelträger der bevölkerungsreichsten Stadt der Welt.

Everybody goes surfing in Puerto Escondido!

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Auf unserer Reiseroute lag Puerto Escondido eigentlich schon vor zwei Wochen im Anschluss an San Cristóbal de las Casas. Damals machte uns die Feiertagswoche vor Ostern (Semana Santa) einen Strich durch die Rechnung: Wirklich alle Strandorte waren ausgebucht. Wir waren seit Tulum Ende März nicht mehr am Strand, deswegen wollten wir einen Abstecher an die Pazifikküste nicht einfach auslassen. Stattdessen verschoben wir unseren Strandurlaub auf die nun beginnende entspannte Off-Season.

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Laut, lauter, Mexico-City: Willkommen in der größten Stadt der Welt!

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Eine kurze Busfahrt von Puebla entfernt liegt Mexico-City – den letzten statistischen Erhebungen nach die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Gleichzeitig hatte ich gelesen, dass Mexico-City schon in wenigen Monaten neben New York, London und Rom als eine der sehenswertesten Städte gelten wird. Um dies vorwegzunehmen: Manchmal sind meine Recherchen nicht die gründlichsten. Warum Mexico-City bald in dieser Liste geführt werden wird, kann ich Euch nicht sagen. Die Quelle habe ich im Nachhinein leider auch nicht mehr gefunden. ?

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Mexiko: Palenque und San Cristóbal im schönen Chiapas

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Man könnte meinen, wir reisen absichtlich so, dass das Thermometer bei jedem neuen Ziel ein paar Grad mehr anzeigt:

  • Cancun und Holbox: 28 Grad
  • Playa del Carmen und Tulum: 29 Grad
  • Valladolid: 32 Grad
  • Merida: 34 Grad
  • Campeche: 38 Grad
  • Palenque: 42 Grad ?

Nach 6 Stunden Busfahrt in Palenque angekommen haben wir zumindest meine Hitzetoleranzgrenze erreicht. Eigentlich längst überschritten. Ich freue mich, dass der Aufenthalt in Palenque nur zwei Nächte dauert und es anschließend ins mexikanische Hochland nach San Cristóbal de las Casas geht. Anfang 20 Grad versprechen genau die Abkühlung, die ich mir ersehne!

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Mexiko: Mérida und Campeche

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Während ich Valladolid auf den ersten Blick ins Herz geschlossen hatte, geschah beim ersten Eindruck Méridas genau das Gegenteil: Laut, voll, unermüdlicher Verkehr und kein Luftzug unter der sengend heißen Sonne… Nein, die angeblich schöne (?!) Hauptstadt Yucatáns wird nicht mein Lieblingsort!

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Mexiko: Mayaruinen und Cenotes rund um Valladolid

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Valladolid war mir mit ihrem kolonialstädtischen Charme auf den ersten Blick sympathisch. Eigentlich hatten wir hier nur Quartier bezogen, da die Stadt die perfekte Ausgangslage für eine Besichtigung der größten Maya-Ruinen in Mexiko, Chichén Itzá, hat. Umso mehr freute ich mich, dass unsere AirBnB-Gastgeberin so viele Tipps parat hatte, dass es eine Sünde gewesen wäre, nach zwei Nächten wieder abzureisen.

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Mexiko: Playa del Carmen

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Und wieder blieben wir länger an einem Ort als geplant – wenn das so weitergeht, sind wir in zwei Monaten noch in Mexiko. ? Playa del Carmen ist ähnlich wie Cancún eine Touristenhochburg. Zwar nicht von riesigen Hotelresorts verunstaltet, aber dennoch mit wenig mexikanischem Flair. Vor allem die Touristenmeile Calle Quinta Avenida könnte so ziemlich überall auf der Welt sein, wo der Massentourismus einmal seine Hochkonjunktur hatte.

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Mexiko: Sind wir noch auf der Isla Holbox oder schon im Paradies?

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Mit dem Bus fuhren wir frühmorgens von Cancún drei Stunden in das kleine Hafenörtchen Chiquilá, von wo man auf die Isla Holbox übersetzt. Etwas unbequem, da wir der Sicherheit mexikanischer Busfahrten nicht trauten und unsere Rucksäcke nicht im Gepäckraum verstauen wollten, sondern mit zu unseren Sitzplätzen nahmen. Leider passen sie nicht in das Gepäckfach über den Sitzen, so dass wir sie im Fußraum unterbringen mussten. ?

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